7 Stunden Auszeit

Ein Well­ness-Aktiv-Nach­mit­tag für Klein und Groß

Ein Beitrag von Judith Kölling

Pro­jek­tidee

Die Kirchenge­meinde St. Petri Pratau liegt in eher dör­flich geprägter Umge­bung, wo es nur wenige Freizei­tange­bote an den Woch­enen­den gibt.

Als Fam­i­lie den­noch etwas gemein­sam zu unternehmen, ohne hohe Kosten oder weite Wege in Kauf nehmen zu müssen und dabei Kirche als Akteur im Dorf ins Spiel zu brin­gen, das war die Grun­didee des gemein­de­päd­a­gogis­chen Pro­jek­tes. Dabei wur­den die unter­schiedlichen Bedürfnisse der Teil­nehmenden in den Blick genom­men: Während sich die einen am Woch­enende nach Erhol­ung und Entspan­nung sehnen, wollen die anderen durch Aktio­nen und Ange­bote gefordert wer­den. Den­noch gemein­same Zeit zu ver­brin­gen und Gemein­schaft als Fam­i­lie und mit anderen zu erleben, das ermöglichte das Pro­jekt „7 Stun­den Auszeit — ein Well­ness-Aktiv-Nach­mit­tag für Klein und Groß“.

Ziel

Erhol­ung­suchende soll­ten sich erholen und entspan­nen kön­nen (dafür gab es den Well­ness- Bere­ich). Aktion­slustige soll­ten jedoch eben­so auf ihre Kosten kom­men (dafür gab es Ange­bote für Kinder, Erwach­sene und gemein­same Aktio­nen, wie z.B. die Wasser­spiele, wo Jung und Alt gemein­sam antreten kon­nten.) So wurde dem Titel des Pro­jek­tes entsprechend umgesetzt.

Ganz neben­bei ermöglichte das Pro­jekt viel Raum für Aus­tausch, Begeg­nun­gen und Gespräche zwis­chen Mit­gliedern der Kirchenge­meinde und Gästen, die son­st keinen Kon­takt zur Gemeinde haben. Viele ließen sich ein­laden, kamen in den Pfar­rgarten, der Ort des Geschehens war, und erlebten: Hier, „bei Kirchens“ bin ich (mit mein­er Fam­i­lie) her­zlich willkom­men. Hier kann ich es mir gut gehen lassen.

Ziel­gruppe

Sowohl die Pro­jek­t­pla­nung, als auch die Wer­bung waren darauf aus­gelegt, Fam­i­lien einzu­laden. Dabei sollte diese Gruppe nicht zu eng ver­standen wer­den: egal ob klas­sis­che Kern- oder Patch­work­fam­i­lie, Großel­tern mit ihren Enkeln, Allein­erziehende oder Neugierige aus dem Umfeld des Pro­jek­tes: die Ange­bote waren weit gefächert, um möglichst viele Men­schen anzus­prechen und ihnen eine gute Zeit zu ermöglichen. Sowohl die Fam­i­lien aus der Gemeinde, als auch ganz gezielt kirchen­ferne Gäste wur­den eingeladen.

Pro­jek­t­gruppe

Die Pro­jek­t­gruppe bestand aus 5 engagierten Frei­willi­gen, die sich für die Pro­jek­tidee begeis­tern ließen und sich mit ihren Gaben und Ken­nt­nis­sen aktiv ein­bracht­en. In unter­schiedlichen Ver­ant­wor­tungs­bere­ichen, wie „Verpfle­gung“, “Aktio­nen für Kinder“, „Aktio­nen für Erwachsene“,

Well­ness“ und „Auf­tanken und Dur­chat­men“ planten die Mit­glieder der Pro­jek­t­gruppe die einzel­nen Ange­bote und Aktio­nen, betreuten diese am Tag der Durch­führung und koor­dinierten alle zusät­zlichen Helfer und Helferin­nen. So waren die anste­hen­den Auf­gaben und die Ver­ant­wor­tung für das Gelin­gen des Gesamt­pro­jek­tes gle­ich­mäßig auf viele Schul­tern verteilt, jede und jed­er kon­nte seine eige­nen Ideen einbringen.

Ver­lauf

Das Pro­jekt „7 Stun­den Auszeit“ fand am 26.Mai 2018 von 14–21 Uhr statt. Dabei kamen im Laufe des Nach­mit­tags etwa 150 Per­so­n­en, von denen der über­wiegende Teil nicht zur Pratauer Kirchenge­meinde gehört.

Auf Grund der guten Vor­bere­itung der Pro­jek­t­gruppe und zahlre­ich­er Helfer, die sich zur Mitar­beit beim Pro­jekt gewin­nen ließen, ver­lief das Pro­jekt rei­bungs­los. Sowohl die angenehme Atmo­sphäre, als auch die Vielzahl von unter­schiedlichen Ange­boten wurde von vie­len Gästen gelobt.

Ergeb­nisse und kri­tis­che Reflexion

Ins­ge­samt war das Pro­jekt im Pratauer Pfar­rhaus ein voller Erfolg. Fak­toren, die nicht oder nur bed­ingt in der Hand der Pro­jek­t­gruppe lagen, wie Wet­ter und Anzahl der Gäste, passte per­fekt zu dem, was geplant und vor­bere­it­et wor­den war: So wurde der Pfar­rgarten zum Ort der Begeg­nung, der angenehmen Atmo­sphäre und der gemein­sam ver­bracht­en Zeit für Fam­i­lien und andere Gäste. Die Kinder tobten auf der Hüpf­burg oder um zwei kleine Plan­schbeck­en herum, Erwach­sene saßen auf Deck­en im Schat­ten der Bäume zusam­men und unter­hiel­ten sich, neue Kon­tak­te wur­den geschlossen.

Die Men­schen ließen sich an diesen kirch­lichen Ort ein­laden. Im Anschluss an das Pro­jekt bedürfte es nun Fol­geange­bote, um die neu ent­stande­nen Beziehun­gen auszubauen und zur Kom­mu­nika­tion des Evan­geli­ums zu nutzen.

Die Kirchenge­meinde St. Petri Pratau liegt in eher dör­flich geprägter Umge­bung, wo es nur wenige Freizei­tange­bote an den Woch­enen­den gibt.

Als Fam­i­lie den­noch etwas gemein­sam zu unternehmen, ohne hohe Kosten oder weite Wege in Kauf nehmen zu müssen und dabei Kirche als Akteur im Dorf ins Spiel zu brin­gen, das war die Grun­didee des gemein­de­päd­a­gogis­chen Pro­jek­tes. Dabei wur­den die unter­schiedlichen Bedürfnisse der Teil­nehmenden in den Blick genom­men: Während sich die einen am Woch­enende nach Erhol­ung und Entspan­nung sehnen, wollen die anderen durch Aktio­nen und Ange­bote gefordert wer­den. Den­noch gemein­same Zeit zu ver­brin­gen und Gemein­schaft als Fam­i­lie und mit anderen zu erleben, das ermöglichte das Pro­jekt „7 Stun­den Auszeit — ein Well­ness-Aktiv-Nach­mit­tag für Klein und Groß“.

Erhol­ung­suchende soll­ten sich erholen und entspan­nen kön­nen (dafür gab es den Well­ness- Bere­ich). Aktion­slustige soll­ten jedoch eben­so auf ihre Kosten kom­men (dafür gab es Ange­bote für Kinder, Erwach­sene und gemein­same Aktio­nen, wie z.B. die Wasser­spiele, wo Jung und Alt gemein­sam antreten kon­nten.) So wurde dem Titel des Pro­jek­tes entsprechend umgesetzt.

Ganz neben­bei ermöglichte das Pro­jekt viel Raum für Aus­tausch, Begeg­nun­gen und Gespräche zwis­chen Mit­gliedern der Kirchenge­meinde und Gästen, die son­st keinen Kon­takt zur Gemeinde haben. Viele ließen sich ein­laden, kamen in den Pfar­rgarten, der Ort des Geschehens war, und erlebten: Hier, „bei Kirchens“ bin ich (mit mein­er Fam­i­lie) her­zlich willkom­men. Hier kann ich es mir gut gehen lassen.

Sowohl die Pro­jek­t­pla­nung, als auch die Wer­bung waren darauf aus­gelegt, Fam­i­lien einzu­laden. Dabei sollte diese Gruppe nicht zu eng ver­standen wer­den: egal ob klas­sis­che Kern- oder Patch­work­fam­i­lie, Großel­tern mit ihren Enkeln, Allein­erziehende oder Neugierige aus dem Umfeld des Pro­jek­tes: die Ange­bote waren weit gefächert, um möglichst viele Men­schen anzus­prechen und ihnen eine gute Zeit zu ermöglichen. Sowohl die Fam­i­lien aus der Gemeinde, als auch ganz gezielt kirchen­ferne Gäste wur­den eingeladen.

Die Pro­jek­t­gruppe bestand aus 5 engagierten Frei­willi­gen, die sich für die Pro­jek­tidee begeis­tern ließen und sich mit ihren Gaben und Ken­nt­nis­sen aktiv ein­bracht­en. In unter­schiedlichen Ver­ant­wor­tungs­bere­ichen, wie „Verpfle­gung“, “Aktio­nen für Kinder“, „Aktio­nen für Erwachsene“,

Well­ness“ und „Auf­tanken und Dur­chat­men“ planten die Mit­glieder der Pro­jek­t­gruppe die einzel­nen Ange­bote und Aktio­nen, betreuten diese am Tag der Durch­führung und koor­dinierten alle zusät­zlichen Helfer und Helferin­nen. So waren die anste­hen­den Auf­gaben und die Ver­ant­wor­tung für das Gelin­gen des Gesamt­pro­jek­tes gle­ich­mäßig auf viele Schul­tern verteilt, jede und jed­er kon­nte seine eige­nen Ideen einbringen.

Das Pro­jekt „7 Stun­den Auszeit“ fand am 26.Mai 2018 von 14–21 Uhr statt. Dabei kamen im Laufe des Nach­mit­tags etwa 150 Per­so­n­en, von denen der über­wiegende Teil nicht zur Pratauer Kirchenge­meinde gehört.

Auf Grund der guten Vor­bere­itung der Pro­jek­t­gruppe und zahlre­ich­er Helfer, die sich zur Mitar­beit beim Pro­jekt gewin­nen ließen, ver­lief das Pro­jekt rei­bungs­los. Sowohl die angenehme Atmo­sphäre, als auch die Vielzahl von unter­schiedlichen Ange­boten wurde von vie­len Gästen gelobt.

Ins­ge­samt war das Pro­jekt im Pratauer Pfar­rhaus ein voller Erfolg. Fak­toren, die nicht oder nur bed­ingt in der Hand der Pro­jek­t­gruppe lagen, wie Wet­ter und Anzahl der Gäste, passte per­fekt zu dem, was geplant und vor­bere­it­et wor­den war: So wurde der Pfar­rgarten zum Ort der Begeg­nung, der angenehmen Atmo­sphäre und der gemein­sam ver­bracht­en Zeit für Fam­i­lien und andere Gäste. Die Kinder tobten auf der Hüpf­burg oder um zwei kleine Plan­schbeck­en herum, Erwach­sene saßen auf Deck­en im Schat­ten der Bäume zusam­men und unter­hiel­ten sich, neue Kon­tak­te wur­den geschlossen.

Die Men­schen ließen sich an diesen kirch­lichen Ort ein­laden. Im Anschluss an das Pro­jekt bedürfte es nun Fol­geange­bote, um die neu ent­stande­nen Beziehun­gen auszubauen und zur Kom­mu­nika­tion des Evan­geli­ums zu nutzen.

Schreibe einen Kommentar